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Samstag Januar 19, 2008
Start: 12:58

Premiere verschlĂŒsselt sein Programm wie es die meisten auslĂ€ndischen Fernsehstationen machen. RTL will das nun auch. Wer zuschauen will, muss zahlen.

Bei ARD und ZDF ist das schon immer so.
Dazu kann nicht mal jeder frei entscheiden, ob ihm der weltgrĂ¶ĂŸte Rundfunk das Wert ist, oder nicht.

Und genau da wird’s spannend.
Denn dieser Kontraktionszwang rechtfertigt sich mit der umfassenden Verteilung auf viele Schultern. Und wer die Möglichkeit hat, den staatlichen Rundfunk zu nutzen: zahlen!

Start: 19:58

Microsoft will seine binĂ€ren Office-Formate leichter zugĂ€nglich machen und nimmt sie dafĂŒr in das Open Specification Promise auf. Zuvor waren die Spezifikationen zwar lizenzfrei, wer sie erhielt, wurde jedoch von Microsoft ausgewĂ€hlt. Zudem will Microsoft an einem neuen Open-Source-Programm arbeiten, das die alten BinĂ€rformate in das neue XML-Format Office Open XML (OOXML) umwandelt.

Sonntag Januar 20, 2008
Start: 13:00

Die Partner der Projekte MONITRAF und ALPNAP arbeiten an gemeinsamen, alpenweiten AnsĂ€tzen zur Verminderung des GĂŒtertransits auf der Straße. Die Ergebnisse prĂ€sentieren die Wissenschaftler bei einer Abschlusskonferenz in Innsbruck.

Montag Januar 21, 2008
Start: 00:00

Auf alternative Verkehrsmittel umsteigen.

Start: 13:58

Was bedeutet Armut im reichen Hamburg fĂŒr das Alltagsleben von Menschen? Und welche Heraus­forderungen fĂŒr die Politik ergeben sich daraus? Praktiker und Wissenschaftler der Diakonie, der Evangelischen Hochschule fĂŒr Soziale Arbeit und Diakonie sowie der Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) diskutieren am 29. Januar erstmals mit den nominierten

BĂŒrgerschaftskandidaten.
Armut in Hamburg, Kurzreferate von 17 bis 19 Uhr

Dienstag Januar 22, 2008
Start: 20:14

Das traditionelle Fernsehen bekommt Konkurrenz: Der Begriff IPTV - also die Übertragung von Bewegtbildern ĂŒber Internet Protokoll - bestimmt derzeit die Diskussion um die Entwicklung der Fernsehlandschaft der Zukunft. Im Fokus der Workshopreihe des Forum IPTV und Hamburg@work vom 17. Januar bis 13. MĂ€rz 2008 in Hamburg stehen deshalb Fragen wie: Kann es erfolgreiches Business mit IPTV in Deutschland geben? Wie positionieren sich die Verlage und welches Potenzial bietet IPTV der Werbebranche wirklich? Welcher IPTV Content ist attraktiv?

Start: 20:18

(Jena) Die SchilddrĂŒse ist ein kleines unscheinbares Organ, das sich vor allem bei Fehlfunktionen und bei einer krankhaften VergrĂ¶ĂŸerung bemerkbar machen kann. Als eine der "Schaltzentralen" des Hormonhaushaltes spielt sie eine große Rolle fĂŒr das Wohlergehen und die Gesundheit. "Trotz stetig besser werdender Jodversorgung leiden auch heute noch viele Patienten an einer VergrĂ¶ĂŸerung des Organs bzw. einer SchilddrĂŒsenĂŒber- oder -unterfunktion", erklĂ€rt Prof. Dr. Ulrich A.

Donnerstag Januar 24, 2008
Start: 00:18

Am Mittwoch, dem 6. Februar 2008 wird der renommierte französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann von der Pariser Sorbonne einen Vortrag mit dem Titel "Was sich liebt, das nervt sich" an der UniversitĂ€t Erfurt halten. Kaufmann wird sich darin mit dem Thema Paarbeziehungen und Alltagskonflikte auseinandersetzen. Der öffentliche Vortrag mit anschließender Diskussion beginnt um 18.15 Uhr im Hörsaal 4 des LehrgebĂ€udes 1 in der NordhĂ€user Straße 63. Der in Berlin lebende Philosoph und Romanist Vincent von Wroblewsky wird dolmetschen.

Start: 00:22

Die wachsende Zahl an PflegebedĂŒrftigen wird in den kommenden Jahrzehnten eine der großen Herausforderungen unserer alternden Gesellschaft sein. Im Rahmen des Workshops "Pflege und LebensqualitĂ€t im Alter", der vom 30. Januar bis zum 1. Februar 2008 in Rostock stattfindet, stellen Wissenschaftler aus Deutschland und anderen europĂ€ischen Staaten neue Erkenntnisse zum heutigen und zukĂŒnftigen Pflegebedarf vor und diskutieren, wie sich die Lebenssituation von Pflegenden und PflegebedĂŒrftigen bei familiĂ€rer und institutioneller Pflege darstellt.

Start: 19:26

Professor Dr. Peter Brossart ist neuer Direktor der Medizinischen Klinik III fĂŒr Onkologie und HĂ€matologie am UniversitĂ€tsklinikum Bonn. Der 44-JĂ€hrige will das Bonner Klinikum zu einem national und international fĂŒhrenden Krebszentrum ausbauen. Professor Brossart war zuvor geschĂ€ftsfĂŒhrender Oberarzt am UniversitĂ€tsklinikum TĂŒbingen. Seine akademische Ausbildung fĂŒhrte ihn unter anderem nach Seattle/USA, wo er sich mit neuen immuntherapeutischen AnsĂ€tzen zur Behandlung bösartiger Tumoren auseinander setzte.

Start: 19:29

Die Öffnung von Gorilla- und Schimpansen-Reservaten fĂŒr den Tourismus wird oft als SchlĂŒssel fĂŒr die Bewahrung dieser gefĂ€hrdeten Menschenaffen angesehen. Allerdings gibt es Bedenken, dass Touristen die Tiere durch die Übertragung von Krankheitserregern gefĂ€hrden. Neue Forschungsergebnisse des Robert Koch-Instituts und des Max-Planck-Instituts fĂŒr EvolutionĂ€re Anthropologie bestĂ€tigen nun die Bedrohung: die Forscher fanden erstmals einen direkten Beleg fĂŒr die VirusĂŒbertragung von Menschen auf Menschenaffen.

Samstag Januar 26, 2008
Start: 00:14

Tumore des Kopf-Hals-Bereichs und des Dickdarms machen einen

Start: 21:00

Jan 9 - Nuremberg zoo's last surviving polar bear cub is spending some time away from its mother Vera, after one of the zoo's female polar bears ate her own cub.The German zoo bowed to media and public pressure and decided to hand rear the polar bear cub

Sonntag Januar 27, 2008
Start: 00:42

Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, dass der
Alkohol der grĂ¶ĂŸte Feind des Menschen sei. Also beschloss ich, den
verderblichen Stoff in den Ausguss zu schĂŒtten. Ich zog den Korken
aus der Flasche und goss den Inhalt ins Becken mit Ausnahme von
einem Glas, das ich trank. Es war ein großes Glas. Danach zog ich
den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken
mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den
Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins Becken,

Montag Januar 28, 2008
Start: 00:25

Niemals die Diskette im Laufwerk lassen, es besteht die Gefahr,
das Daten auslaufen, und die interne Mechanik des Laufwerks
beschÀdigen. Disketten sollten aufgerollt im Bleistifthalter
aufbewahrt werden.

Disketten sollten wöchentlich gereinigt und gewachst werden.
Mikroskopisch kleine Metall- Partikel können mit einem starken
Magneten, den man ĂŒber die OberflĂ€che fĂŒhrt, entfernt werden.
Widerspenstige SpÀne können mit Scheuerpulver und Seife entfernt
werden. Dies erlaubt es der Diskette, sich schneller zu drehen,
woraus sich eine bessere Zugriffszeit ergibt.

Start: 19:53

Berlin, 28. Januar 2008. Forscher der Charité - UniversitÀtsmedizin Berlin haben einen neuen Weg entdeckt, langfristig wirkende Abwehrzellen gegen Infektionen zu produzieren. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Journal of Experimental Medicine" * beschreiben sie, wie es ihnen dabei gelungen ist, einen alten Irrtum der Zellforschung aufzuklÀren.

Mittwoch Januar 30, 2008
Start: 13:40

Einladung zum 4. bundesweiten Tag der Gesundheitsforschung

Start: 13:43

Bild: Der Afrikanische Nacktmull (Heterocephalus glaber) ist eines der außergewöhnlichsten SĂ€ugetiere der Erde. Zu seinen vielen erstaunlichen Besonderheiten gehört, dass er keinen Schmerz empfindet.
(Photo: Ewan St. J. Smith/Copyright: MDC)

Freitag Februar 1, 2008
Start: 12:21

Bild: Esther-Sabrina Platzer von der UniversitĂ€t Jena ist fĂŒr ein Verfahren ausgezeichnet worden, mit dem sich der Blutfluss im Körper erstmals dreidimensional visualisieren lĂ€sst.
Foto: BMW AG

Informatikerin der UniversitÀt Jena mit 1. Preis des BMW "Scientific Award" ausgezeichnet

Start: 12:29

Bild: Die Stadt Eisenach gehört zu den drei Modellkommunen des DBU-geförderten Projektes "Klimaschutz in Kommunen" der FH Erfurt. Copyright: © Foto Nestler - Stadt Eisenach

Start: 12:45

In einer weltweit erstmals durchgefĂŒhrten Studie werden Raucher in Neuseeland eine elektronische Zigarette testen, die sie zwar mit Nikotin versorgt, sie aber nicht den schĂ€dlichen Auswirkungen des Tabaks aussetzt.

Samstag Februar 2, 2008
Start: 15:34

Bild: Mit der Spitze eines Rasterkraftmikroskops (AFM) lassen sich einzelne MolekĂŒle mit DNA-Abschnitten unterschiedlicher BindungsfĂ€higkeit aus Depotbereichen (links) aufnehmen und auf einer MontageflĂ€che (rechts) wieder absetzen.
Foto: LMU MĂŒnchen

Montag Februar 4, 2008
Start: 18:50

Je weniger Unebenheiten, desto besser: Das gilt auch fĂŒr Gleitlager in Motoren, wenn sich die Kurbel- und Nockenwellen möglichst reibungsfrei und somit Benzin sparend in ihnen drehen sollen. Eine neue Herstellungsmethode steigert die QualitĂ€t der Lager erheblich.
Damit Autos, LKWs und Schiffe nicht unnötig viel Sprit verbrauchen, mĂŒssen Kurbel- und Nockenwellen möglichst reibungslos laufen. Das ist jedoch nur dann der Fall, wenn die Gleitlagerbuchsen, in denen sie sich bewegen, stabil und möglichst glatt sind.

Start: 18:54

Bild: Die Plattform ERMA erfasst bei Hochwasser sĂ€mtliche Daten. Sie hilft bei der Entscheidung, welche Maßnahmen zur SchadensbekĂ€mpfung sinnvoll sind und unterstĂŒtzt die DurchfĂŒhrung.
© Fraunhofer FIT

Im Falle einer Katastrophe ist schnelles, strukturiertes Handeln extrem wichtig. Die Krisenmanagement-Plattform ERMA unterstĂŒtzt Behörden und Rettungsorganisationen im Notfall. Sie bĂŒndelt wichtige Informationen und hilft, die Rettungsmaßnahmen gezielt zu steuern.

Mittwoch Februar 6, 2008
Start: 00:33

Sozialismus:
Du besitzt zwei KĂŒhe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.

Kommunismus:
Du besitzt zwei KĂŒhe. Die Regierung nimmt dir beide weg und
verkauft dir die Milch.

Liberalismus:
Du besitzt zwei KĂŒhe. Die Regierung nimmt dir beide weg und
schenkt dir die Milch.

Nationalsozialismus:
Du besitzt zwei KĂŒhe. Die Regierung nimmt dir beide weg und
erschießt dich.

EU-BĂŒrokratismus:
Du besitzt zwei KĂŒhe. Die Regierung nimmt dir beide weg und
schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch
vernichtet.

Eine amerikanische Firma:

Donnerstag Februar 7, 2008
Start: 00:21

Start der bundesweiten Kampagne zum Rauchstopp: Aschermittwoch, 6. Februar 2008

Zum fĂŒnften Mal rufen das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Bundeszentrale fĂŒr gesundheitliche AufklĂ€rung (BZgA) zu Deutschlands grĂ¶ĂŸter Rauchstopp-Aktion auf. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist Schirmherrin der Aktion.

Start: 00:33

Zahl der Riester-Renten um ein Drittel gestiegen
07.02.2008 Im vergangenen Jahr haben noch mehr BundesbĂŒrger als bislang erwartet eine Riester-Rente abgeschlossen.

Die Zahl der VertrÀge sei nach ersten SchÀtzungen um 2,7 Millionen gestiegen, meldet die "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Hochrechnungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft sowie des Bundesverband Investment und Asset Management.

Mehr erfahren http://www.bluegatter.de/?q=de/node/707

Samstag Februar 9, 2008
Start: 00:10

Was im Alltag stört mich oder andere? Die Beantwortung dieser Frage kann einen Ansatz zur Entwicklung einer GeschĂ€ftsidee darstellen. Arndt LautenschlĂ€ger stellte in seinem Vortrag am 07. Februar verschiedene Möglichkeiten vor, wirtschaftlich tragfĂ€hige Konzepte zu entwickeln. Hierbei muss insbesondere die Frage beantwortet werden, ob ein Bedarf fĂŒr neue Produkte oder Dienstleistungen besteht.

Sonntag Februar 10, 2008
Start: 00:57

Initiiert vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung und mehreren renommierten Forschungsgemeinschaften, ist im Jahr 2005 der Tag der Gesundheitsforschung ins Leben gerufen worden. Das UniversitĂ€tsklinikum Mannheim beteiligt sich seither jĂ€hrlich an diesem Aktionstag, der zum Ziel hat, die Wahrnehmung der medizinischen Wissenschaft in der Öffentlichkeit zu fördern. Auch in diesem Jahr sind die Mannheimer wieder dabei:

Start: 10:00

Bild:Ist eine nachhaltige Aufzucht von Fischen noch auf dem Teller zu erkennen? Forscher des ttz Bremerhaven wollen Messebesucher mit Argumenten und Kostproben ĂŒberzeugen.

Montag Februar 11, 2008
Start: 13:56

Mehrere kritische Schwachstellen in 'Adobe Reader' ermoeglichen Codeausfuehrung

Risiko: Hoch

Betroffene Systeme:
Adobe Reader 8.1.1 und aeltere Versionen auf allen unterstuetzen
Plattformen

Adobe Reader 7.0.9 und aeltere Versionen auf allen unterstuetzen
Plattformen

Empfehlung:

Installieren Sie umgehend die vom Hersteller zur Verfuegung gestellte
aktualisierte Version (8.1.2) fuer den Adobe Reader:
http://www.adobe.com/go/getreader

Eine Aktualisierung der Version 7.0.9 hat der Hersteller auf seiner Web Seite angekuendigt.

Start: 17:00

1858 soll Bernadette Soubirous, nahe der Grotte Massabielle (massevieille = „alter Fels“), mehrfach Erscheinungen in Form einer weiß gekleideten Frau (die Mutter Gottes) gehabt haben.

SpÀter offenbarte sich die Erscheinung als die "unbefleckte EmpfÀngnis", was der Pfarrer als Dogma von der Unbefleckten EmpfÀngnis erkannte. Die Quelle in der Grotte soll wÀhrend einer dieser Erscheinungen entsprungen sein.

Dienstag Februar 12, 2008
Start: 12:19

Experten eines EU-Forschungsprojektes (EU-AGRO-BIOGAS) trafen sich auf Einladung des Leibniz-Instituts fĂŒr Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB), um Möglichkeiten zur Verbesserung der Leistung von Biogasanlagen zu beraten. Das EU-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Effizienz von mittleren und großen Biogasanlagen deutlich zu steigern.

Start: 12:23

Bild:BerĂŒhrungslose Interaktion zwischen Mensch und Computer: der iPoint Presenter verfolgt die Fingerposition des Nutzers und reagiert auf die VerĂ€nderungen.
© Fraunhofer HHI

Sich mit einem Computer zu verstÀndigen, ist nicht immer einfach. Zwei Fraunhofer-Institute stellen auf der CeBIT in Hannover vom 4. bis 9. MÀrz (Halle 9, Stand B36) neue Möglichkeiten der Mensch-Maschine-Interaktion vor: Sie zeigen, wie sich Computer einfach per Zeigefinger oder Gesten bedienen lassen.

Mittwoch Februar 13, 2008
Start: 20:37

Der Weltraum-Ausflug des deutschen Astronauten Hans Schlegel musste wegen persönlicher UnpĂ€sslichkeiten verschoben werden. Dr. Ralf Anken, Sie planen fĂŒr Samstag, den 16.02.2008, in Schweden einen Raketenstart mit Fischen, um Mechanismen und Therapien der Weltraumkrankheit zu erforschen. Warum wird es Menschen im Weltall ĂŒberhaupt schlecht?

PD Dr. Ralf Anken: In der Schwerelosigkeit stimmen die EindrĂŒcke von Auge und Gleichgewichtsorgan nicht mehr ĂŒberein. Das Gehirn wird also mit unsinnigen Informationen geflutet.

Und das verursacht Übelkeit?

Donnerstag Februar 14, 2008
Start: 20:00

Bild: Blick durch eine getrĂŒbte Linse; auffĂ€llig ist die UnschĂ€rfe und der Verlust der Farbe.
Stephan Labs

Unter Grauem Star oder Katarakt leiden sowohl Ă€ltere Menschen als auch Kinder. Ein Forscherteam der UniversitĂ€t ZĂŒrich und der ETH ZĂŒrich hat jetzt ein neues Gen entdeckt, das eine Form der Katarakt beim Kind verursacht. Sie hoffen, dass das neu entdeckte Gen auch neue Erkenntnisse ĂŒber den altersbedingten Grauen Star und eine Behandlung ohne Operation eröffnet.

Start: 20:00

Die sachliche, ernsthafte und von hoher Verantwortung geprĂ€gte Debatte hat mich tief beeindruckt", so fasste der PrĂ€sident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Matthias Kleiner, seine EindrĂŒcke nach der ersten Lesung des Deutschen Bundestages zur Änderung des Stammzellgesetzes zusammen. Kleiner betonte, dass er sich freue, wie deutlich die Stimme der Wissenschaft von der Politik wahrgenommen worden sei.

Samstag Februar 16, 2008
Start: 12:56

In einem Projekt verfolgen Studierende der FakultĂ€t Medien und Informationswesen der Hochschule Offenburg die kommende Mondfinsternis in der Nacht vom 20. auf den 21. Februar via Webradio. Mit Teleskop und RadiotalkgĂ€sten ist der studentische Radiosender bis in die frĂŒhen Morgenstunden live dabei.

Start: 13:00

Digitale Daten wie Fotos, Filme und Dokumente gehen in großem Stile verloren, weil sie auf DatentrĂ€ger wie CD, DVD oder Stick gespeichert sind, die jedoch nicht fĂŒr eine Langzeitarchivierung geeignet sind. Vor diesem riesigen Datenverlust im Privatbereich aber auch bei Industrie- und Wirtschaftsunternehmen sowie Bibliotheken und Archiven warnt der Professor fĂŒr Informatik Uwe Borghoff von der UniversitĂ€t der Bundeswehr MĂŒnchen.

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